Reiter

Zur Person:

Foto: Guido Karp

Monika Reiter, MBA 

Frau Reiter  wurde 1971 in Niederösterreich geboren. Nach der Krankenpflegeausbildung arbeitet sie in Linz als DKGP im Anästhesiebereich und war 8 Jahre als Bereichsleiterin in der Pflegedirektion der Landes-Frauen- und Kinderklinik tätig. Parallel dazu unterrich-tet Frau Reiter seit 1991 am bfi OÖ in diversen Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialbereich. Seit 2003 ist sie stv. Direktorin der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am bfi OÖ, seit 2018 gehört sie zum Lehr- und Forschungspersonal des Studiengangs Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Gesundheitsberufe OÖ. Auf selbstständiger Basis übt Frau Reiter folgende Tätigkeiten aus: fachliche Leitung des Projektes der Sozialabteilung des Landes OÖ „Pflegedoku neu denken“, Fachbuchautorin, zertifizierte beeidetete Pflegesachverständige, Pflegeberatung im Rahmen der Qualitätssicherung in der häuslichen Pflege, Pflegegeld-Einstufungen, Auditorin, Expertin in Fachgruppen der Gesundheit Österreich GmbH (Mitarbeit an der Arbeitshilfe Pflegedokumentation, Curriculum PA/PFA, Entwicklung Validierung in Pflegeberufen, …), Vorträge zu diversen Themen in der Gesundheits- und Krankenpflege (Schwerpunkt Pflegeprozess).

Weitere Informationen:  rpr.at

 

Abstract:

Pflegedokumentation - ist weniger mehr?


Pflegedokumentation wird meist als lästiges Übel empfunden, das den Pflegepersonen viel Zeit kostet, die sie lieber beim zu Pflegenden verbringen würden! Die überbordende Doku-mentation, die sich in den letzten Jahren entwickelt hat, wird nun (endlich) kritisch reflektiert. Bereits 2010 hat das Gesundheitsministerium mit der Arbeitshilfe Pflegedokumentation eine Grundlage für eine Reduzierung der Pflegedokumentation geschaffen. Die Sozialabteilung des Landes OÖ hat nun gemeinsam mit der AK OÖ ein Projekt initiiert, das eine Reduzierung der Pflegedokumentation in den Alten- und Pflegeheimen in OÖ zum Ziel hat. Der Vortrag „Pflegedokumentation - ist weniger mehr?“ skizziert den bisherigen Verlauf dieses Projektes und zeigt auf, wie eine Reduzierung der Pflegedokumentation, ohne Qualitätsverlust, gelingen kann.
 

 

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